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JA, ein kleines Wort, dass großes Glück bedeutet

Wenn es soweit ist und die Frage aller Fragen mit einem "JA" beantwortet wurde, kann man(n) bzw. in den meisten Fällen die Frau, endlich in die Planung gehen.

 

Schnuffi ←mein Mann, hat mal eine Reportage geguckt, in der es darum ging, dass viele Frauen ihre Hochzeit bereits ab dem 14ten Lebensjahr planen…es erklärt sich somit also von selbst, warum einige der Bräute während der Planphase zur Brautzilla werden…

 

Das ist in den meisten Fällen aber gar nicht nötig!

 

Ich sage immer: „Wenn du nicht weißt was du willst, wirst du niemals finden was du suchst“

 

Deshalb habe ich euch hier mal ein paar, für mich relevante Punkte aufgeschrieben, die ihr, meiner Meinung nach auch in genau dieser Reihenfolge, nach dem Heiratsantrag, zunächst einmal besprechen solltet:

 

1. das Datum (hier kann ich euch auch nur anraten, bevor ihr euch auf ein Datum festlegt, auch gleich zu entscheiden, ob die Flitterwochen im Anschluss stattfinden sollen oder nicht. Ich z.B. kann nicht immer Urlaub nehmen wann ich will. Oder, möchtet ihr z.B. direkt im Anschluss an die Hochzeit in ein Land fliegen, wo im Dezember/Januar die beste Reisezeit ist, wäre es schlecht, eine Hochzeit im Juni zu planen)

2. standesamtlich und kirchlich oder doch eine freie Trauung oder womöglich auch nur standesamtlich (Wichtig, was wollt ihr?!)

3. die 1. Gästeliste (ich schreibe bewusst 1. , weil ihr mir glauben könnt, sie wird sich im Laufe der Planung noch mindestens 1x verändern). Tipps, wie ihr für euch rausfindet, wen ihr einladet und wen nicht, werde ich euch in meinem nächsten Blogbeitrag geben.

4. ein Motto, macht euch Gedanken darüber, ob ihr eure Hochzeit unter ein bestimmtes Motto stellt. Warum? Ganz einfach, es wird schwer möglich sein, eine Gartenparty in eine  Location ohne Garten zu veranstalten, wo wir auch schon zum nächsten Punkt kommen…

5. die Location, unsere Traumlocation ist z.B. so unglaublich beliebt (nicht nur für Hochzeiten), dass man diese bereits ein Jahr vorher buchen musste. Das ist jetzt natürlich eine Extrembeispiel aber glaubt mir, habt ihr euch erst einmal in einen Raum verliebt, sind alle Kompromisse scheiße. Hinzu kommt, dass zu empfehlen ist, die Location nach der Gästeanzahl zu wählen. 100 Gäste in einem Raum für 60 wird nicht passen und 60 Gäste in einem Raum für 200, werden verloren wirken.

 

Ihr seht, es hängt alles irgendwie zusammen aber, wenn ihr euch ein paar kleine Gedanken im Vorfeld macht, ist alles halb so schlimm und ihr werdet einen der wundervollsten Tage in eurem Leben, in vollen Zügen genießen können.

 

Es wird in nächster Zeit noch mehrere Beiträge zum Thema „Heiraten“  geben, solltet ihr aber Fragen haben oder Tipps und Tricks für eure Hochzeitsplanung brauchen, könnt ihr mich gerne persönlich kontaktieren.

 

Eure skoppl

 

 

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